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Portrait Fotografie Tipps & Tricks
Das Thema Portraitfotografie hat sich für mich zu einer Leidenschaft entwickelt, auch wenn ich selbst dabei noch ein Anfänger bin und noch viel üben und ausprobieren muss, um gute Ergebnisse zu bekommen
Kleine Vorabbemerkung: Jeder sollte schon mit seinem Equipment vertraut sein und wissen damit umzugehen (Blende, Brennweiten, ISO, Kameraeinstellungen etc.).
Wie geht man nun eigentlich mit dieser Art der Fotografie um und welche Mittel sollte man haben um diese letztendlich umzusetzen?
Als erstes müssen wir uns darüber bewusst sein, das wir es mit Menschen zu tun haben und nicht um Stillleben, hier kann ich nur aus eigener Erfahrung sprechen. Wichtig ist zuerst eine lockere Atmosphäre und ein lässiger Umgangston mit den Probanden, als würde man sich zu einem Picknick am Waldsee verabreden. Da nimmt Spannungen und im Enddefekt werden so auch die Fotos der abzulichtenden Person besser.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Location und wie sollte diese beschaffen sein? Es reicht dazu ein normales Zimmer aus, möglichst mit einer unifarbenden Wand. Helle Wandflächen eignen sich gut, aber auch dunkle. Wer beides nicht hat kann sich auch für die ersten Fotos mit einem weiß gespannten Bettlaken o.ä. behelfen, so lassen sich auch gute Portrait-Fotos mit wenigen Mitteln realisieren. Nun kommen wir zum Foto- Equipment, hier solltet ihr möglichst mit einer Brennweite von 80-120 mm Arbeiten, ein kleines Teleobjektiv ist hier bestens geeignet. Damit die Fotos was werden benötigen wir viel Licht, das ist das A und O dabei. Nun besitzt nicht jeder eine Studiobeleuchtung (z.B. Softtopboxen) also was tun?
Nettes Tutorial gute Info’s, Danke. Noch ein Tipp. Es gibt 2 gute Gründe Portraits mit einem Tele-Objektiv zu schießen (natürlich nur im freien).
1. Der Blickwinkel beim Tele wird mit zunehmender Brennweite immer kleiner, auf diese weise lässt sich das Objekt von seiner direkten Umgebung lösen.
2. Die Tiefenschärfe nimmt bei länger werdender Brennweite ab und ist somit optimal für einen unscharfen Hintergrund.
LG
Horst
Danke alter Freund,
habe natürlich nur an der Oberfläche mit dem Tutorial kratzen können/wollen.
Deine zusätzliche Info wertet so das ganze noch auf
Gruß Chriss
Tachchen, haste eigentlich nch immer deine 40D!!! Nur mal so, ohne hier den Oberlehrer zu platzieren; einieg Dinge sind nicht immer ganz 100%-tig!!!! Um Fotos bzw. eien Hauptmotive vom Hintergrund freizustellen, sind Brennweite und Blende ein wichtiger Aspekt!! Dazu noch der Abstand (nun gut, bei 300mm fällt dieser natürlich wech). Portrait Brennweite ist hier das Docma 135mm (KB äquivalent)!!! APSC technisch natürlich bei dir die 85mm!!! Ansosnten ist der Bereich zwische 70 – 140mm ein tolles Maß, um entsprechende Fotos zu machen. Ach so, wenn du bei Aufnahmen das Dreibein (Stativ) wählst, dann bist du einfach nur faul!!! Sorry, doch die besten Fotos entstehen, wenn du eine richtige Brennweite hast (50mm bzw. 31,25 bei dir, oder eben die 85mm) und dann dann um das Modell herumläufst!! Also beweg dich ein wenig dann klappt es auch mit dem Nachbarn!! In diesem Sinne
der ZSE-Alex
Hallo Alex,
im Gegenteil, nehme Kritik immer gerne an
Sicherlich mache ich sonst gerade Portaitaufnahmen gerne aus der Hand, diese befinden sich hier allerdings in geschützten Bereichen. Meine 40D habe ich immer noch und bin auch vollkommen zufrieden mit der Kamera.
Übrigens habe ich Deinen Kommentar mal zu der Portraitfotografie geschoben.
Gruß Chriss